Donnerstag, 29. September 2016

Needham Report sieht Anstieg des Bitcoin-Kurs auf 848 US-Dollar

Wie macht sich Bitcoin auf dem Markt und was können wir von der digitalen Währung in der nächsten Zukunft erwarten? Eine aktuelle Beurteilung des Needham Reports zieht Schlüsse aus allen möglichen Szenarien die der bekannten Kryptowährung passieren könnten. Es reicht einen Blick auf den Bericht zu werfen, und es ist schon klar dass die digitale Währung auf dem richtigen Weg ist.

Laut des Berichts ist die Akzeptanzrate des Bitcoin besser als alle vorherigen Erwartungen. Mit der erhöhten Nachfrage, ist die Abschätzung des Preises für die digitale Währung ebenfalls besser geworden. Der Needham Report korrigierte seine aus Sicht für die Zukunft von 655 $ auf 848 $ pro Bitcoin. Diese Verbesserung in der Bitcoin Vorhersage, zeigt sich aber nicht in den Anlagen und Derivaten der digitalen Währung, wie GBTC oder andere ETFs.  Grundlegende Unterschied zwischen Bitcoin und seinen Derivaten zwang den Bericht dazu das Rating für GBTC von BUY auf HOLD zu ändern.

Zwar gibt es mehrere Gründe warum das Rating für GBTC fallen könnte, doch der aussagekräftigste ist das Bedenken um die Skalierbarkeit des Bitcoin Protokolls. Die Block Size Debatte ist wahrscheinlich der längste Streit der Welt. Es ist bereits mehr als ein Jahr vergangen seitdem sich Teile der Community gefechtsbereit gemacht haben, um allgemein akzeptierte Lösungen für die Skalierbarkeit des Protokolls zu finden. Bisher ohne viel Erfolg. Kleine Gruppen von Entwicklern haben sich mehrmals getroffen, um verschiedene innovative Verbesserungen der Blockchain vorzustellen. Einige ihrer Vorschläge haben begrenzten Erfolg gehabt. Meist aber bis die eine oder andere Gruppe die Arbeit abrupt wieder eingestellt haben.

Unbehelligt von den Reaktionen, haben einige Entwickler die Entwicklung des Bitcoin Protokolls weitergeführt. Die neuen Verbesserung des Bitcoin Protokolls sollen die Vorhersage sogar noch überschreiten. Die Liste des Berichts enthält Skalierung, beschleunigte Entwicklungszeit und Innovation in dem Sektor; verbesserte Funktionen, sowie Anwendungsfälle für digitale Währungen. Dies sollen Indikatoren für eine vielversprechende Zukunft

Der Needham Bericht beschäftigt sich in einem eigenen Abschnitt mit den Skalierungsschwierigkeiten bei digitalen Währungen. Der Bericht scheint der gleichen Meinung zu sein wie die Bitcoin Core Entwickler, welche eher einen zweiten Layer implementieren wollen, als einen Hard Fork der die Block Size erhöht.
https://www.btc-echo.de/needham-report-sieht-anstieg-des-bitcoin-auf-848/ http://www.jiveocity.com/blogs/entry/-

Devisenmarkt Der Euro setzt ein Zeichen

Gestern ein doji, heute eine abwartende Haltung. Der Euro pendelt weiterhin hin und her. Derzeit relevant eine Range zwischen ca. 1,1260 bis 1,121  EUR/USD innerhalb eines fallenden Dreiecks. Ein Ausbruch aus der Range hätte sodann einen Test der Dreiecksbegrenzungen zur Folge.Gestern verloren die Euro-Bullen kurzzeitig die 1,1200-Marke aus den Augen. Knapp oberhalb von 1,1200 USD verläuft der EMA200 im 4-Stundenchart. Seit 22. September wurde diese Durchschnittslinie auf Periodenschlusskursbasis verteidigt.
Die Range für den EUR/USD verengt sich weiter. In der Tat ist die Range für Q3 eine der kleinsten je beobachteten Ranges. Es gibt aus der technischen Perspektive gesehen einige positive Punkte, einschließlich der Tatsache, dass der 200-tätige gleitende Durchschnitt hält und der SSI negativ bleibt.
 . http://bbs.zykong.com/thread-4347-1-1.html

Die Krise der russischen Wirtschaft spitzt sich zu.


Die Krise der russischen Wirtschaft spitzt sich zu. Verzweifelt kämpft die Notenbank gegen die Abwertung des Rubels – erfolglos. Wie gefährlich ist der Absturz?


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Es wirkt wie eine Verzweiflungstat: Mitten in der Nacht zum Dienstag gibt die russische Zentralbank bekannt, den Leitzins von 10,5 auf 17 Prozent zu erhöhen. Es ist der jüngste und radikalste Versuch, die Kapitalflucht aus Russland zu beenden und damit eine weitere Abwertung des Rubels zu stoppen.
Seit Monaten sinkt der Wert der russischen Währung immer tiefer: Ende 2013 erhielt man für einen Euro noch 45 Rubel. Am Dienstagnachmittag waren es bereits zeitweise mehr als 100 Rubel. Im Vergleich zum Jahresanfang hat die russische Währung gegenüber dem Euro bereits rund 60 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Ähnlich dramatisch verläuft auch die Entwicklung zum amerikanischen Dollar.

Im November gab die Notenbank bereits die Bindung des Rubels an Dollar und Euro auf. Zuvor hatte sie mit Interventionen am Devisenmarkt versucht, den Kurs zu stabilisieren – mit 350 Millionen Dollar pro Tag. Eine Maßnahme, die auf Dauer einfach zu teuer wurde. Sogar ihre Unabhängigkeit, einer der wichtigsten Werte für eine glaubwürdige Geld- und Währungspolitik, gibt die Nationalbank nun auf. Sie sei zu einem abgestimmten Handeln mit dem Kreml bereit, sagte Notenbankchefin Elwira Nabiullina am Dienstagmorgen dem russischen Sender Rossija-24.

Die Gründe für den Währungsverfall sind offensichtlich: Die Ukraine-Krise und der sinkende Ölpreis. Die USA und die EU haben seit dem Frühjahr zahlreiche Sanktionen gegen Russland wegen des Vorgehens in der Ukraine verhängt; anfangs gegen Einzelpersonen, inzwischen auch gegen Unternehmen und Banken. Der US-Kongress bereitet gerade weitere Strafen gegen die russische Verteidigungs- und Energieindustrie vor. Diese Entwicklungen verunsichern Investoren und das wirkt sich direkt auf die russische Währung aus.

Auch der Ölpreis und der Wechselkurs stehen in engem Zusammenhang: Russlands Wirtschaft ist stark von Öl- und Gasexporten abhängig. Wie die Grafik unten zeigt, hat sich der Ölpreis seit Anfang 2013 mehr als halbiert. Aktuell liegt der Preis für ein Fass Brent-Öl bei nur 58 Dollar. Für Moskau eine gefährliche Entwicklung: Die Einnahmen aus den Öl- und Gasexporten machen rund die Hälfte aller Einnahmen des Staates aus.  

Für den Staatshaushalt selbst hat der fallende Ölpreis allerdings kaum Folgen. Denn dort spielt der Wechselkurs eine wichtigere Rolle. Schließlich wird Öl weltweit in Dollar gehandelt. Durch die Abwertung des Rubels kann der Staat sogar die Verluste kompensieren, die er durch den sinkenden Dollar-Ölpreis hinnehmen muss. "Die Russen bekommen trotz des niedrigen Ölpreises mehr Rubel für ein Fass Öl", sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. Die Commerzbank kommt in einer Analyse zu dem Schluss, dass die Abwertung des Rubels um einen Prozentpunkt gegenüber dem US-Dollar die gleiche Wirkung auf den Haushalt hat, wie ein Rückgang des Ölpreises um einen Dollar pro Barrel.
Doch natürlich hat der schwache Rubel Folgen für Russlands Privatwirtschaft. Schließlich beeinflusst er die Importbilanz: Waren aus dem Ausland werden in Euro oder Dollar bezahlt. Dringend benötigte Importe etwa von Maschinen und anderen Ausrüstungsgütern werden deutlich teurer. "In der Summe wirkt die Abwertung stark negativ auf die russische Wirtschaft", sagt Joachim Zweynert, Professor für politische Ökonomie an der Universität Witten/Herdecke.  
Es gibt aber auch einen gegenläufigen Effekt, zumindest rechnerisch. Ein schwacher Rubel belebt die Binnenwirtschaft. Russische Produkte werden im Vergleich zu Importen günstiger. Das mag in der Theorie positiv sein, jedoch gibt es ein entscheidendes Problem. "Die russischen Waren sind von der Qualität her einfach viel schlechter", sagt Zweynert. Er verweist etwa auf die Automobilbranche, in der russische Marken kaum mit westlichen Produkten mithalten könnten.  
Für das russische Wirtschaftswachstum sind die Entwicklungen in der Summe daher fatal. Im dritten Quartal 2014 wuchs die Wirtschaft nur um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Grafik oben zeigt. Vor zwei Jahren waren es noch mehr als fünf Prozent. "Mittlerweile befindet sich das Land wieder in einem Zustand wie zu Zeiten Breschnews. Es herrscht Stillstand, für private Unternehmer wird es im Land immer schwieriger", sagt Zweynert. Leonid Breschnew war Staatschef der Sowjetunion zur Zeit des Kalten Kriegs.
International sei Russland als Wirtschaftsstandort unattraktiv: Die Löhne seien verhältnismäßig hoch und die Produktivität niedrig – ganz unabhängig von der außenpolitischen Krise. "Russland befindet sich wieder auf einem neosowjetischem Entwicklungspfad", sagt der Ökonomieprofessor. Die Politik setze keinerlei Anreize, unter Wladimir Putin gebe es keine Strukturreformen. "Eine Diversifizierung der Wirtschaft findet nicht statt", sagt Zweynert. "Russland hängt wie ein Junkie an der Öl-Nadel."  

Kaum überraschend, dass nun Erinnerungen an das Krisenjahr 1998 wach werden: Unter Präsident Boris Jelzin hatte Russland mit einer massiven Kapitalflucht zu kämpfen. An den Finanzmärkten brach Panik aus, Russen plünderten ihre Bankkonten. Moskau musste sich letztlich sogar für zahlungsunfähig erklären und konnte seine Auslandskredite nicht mehr bedienen. Aber ist die Lage tatsächlich vergleichbar? Hellmeyer von der Bremer Landesbank glaubt das nicht. "Russland steht heute viel besser da." Die Staatsverschuldung betrage lediglich 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. "Die Regierung in Moskau hat genug Mittel, um die Krise abzufedern."

Trotzdem bleiben die Aussichten düster. Die russische Regierung schätzt selbst, dass Russland im kommenden Jahr in eine Rezession rutscht. Die russische Zentralbank rechnet bereits mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung von bis zu 4,5 Prozent. Anfang 2015 könnte die Inflationsrate auf über elf Prozent steigen.

Die Strategie des russischen Präsidenten: neue Absatzmärkte und neue Investoren finden. Seit Monaten reist Wladimir Putin durch die Welt, auf der Suche nach Geldgebern und Kunden. Nach China will er sein Erdgas verkaufen, ebenfalls in die Türkei. Ob seine Roadshow erfolgreich ist, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. "Die Krise ist aus meiner Sicht nur ein temporäres Phänomen", glaubt Hellmeyer. Russlands Präsenz auf neuen Märkten wie Indien und China werde die Wirtschaft mittelfristig wieder stabilisieren.
Ganz anders dagegen Zweynerts Prognose: Russland werde in eine dauerhafte und tiefe Krise rutschen, glaubt er. Der Politikökonom beobachtet vor allem die Stimmung in der russischen Gesellschaft. Putin habe den Russen Wohlstand und Wachstum versprochen. "Die Mittelschicht des Landes hat an dieses Versprechen geglaubt und dafür auf politische Partizipation verzichtet." Jetzt aber könne Putin sein Versprechen nicht mehr halten. Deshalb könne die aktuell noch sehr hohe Zustimmung für den Präsidenten schnell kippen. Aufgrund der Sanktionen habe sich der Lebensstandard gerade der Menschen in den Metropolen bereits deutlich verschlechtert. "Entscheidend ist nicht die Lage auf den Land, sondern die Stimmung in den großen Städten wie Moskau und St. Petersburg", so Zweynert.

Mittwoch, 28. September 2016

Meine Reise vom Student zum Trader


Mein Name ist Thomas Mathews, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Berlin. Meine Geschichte ist eine echte Lebenserfahrung, in der ich es geschafft habe, mein Leben finanziell selbst in die Hand zu nehmen und mein Studium mit dem Handel binäre Optionen zu finanzieren.

Ein wenig Hintergrund
Ich komme aus einer Mittelklassefamilie. Meine Familie hat mir immer eingeflößt, dass Ausbildung und harte Arbeit sich später auszahlen werden. Nach dem Abitur hatte ich keine Ahnung, was ich studieren sollte, aber mein Vater war sehr klar über eine Sache, die er mir immer wieder sagte: “Geh und studiere irgendwas, füttere dein Verstand und du wirst irgendwann darauf kommen was du machen möchtest. Aber wenn du jetzt nicht irgendetwas studierst, wirst du nie einen Platz auf dieser Erde finden”. Zu dieser Zeit, war das Einzige, was ich machen wollte, Arbeit finden, Spaß haben auf Parties und mich erst um die Zukunft sorgen, wenn es soweit ist.
Ich war nie gut in Mathematik oder Wissenschaften, ich bevorzugte lieber Fächer wie Englisch oder Geschichte, also hatte ich mich für die Studiengänge Politik und Moderne Geschichte an der University of Manchester eingeschrieben. Ich hatte keine Ahnung, was ich mit diesem Wissen anstellen sollte, aber ich folgte dem Rat meines Vaters.
http://binaryoptionssverige.com/?p=92

Zusatzfunktionen für Risikomanagement

Grundsätzlich ist das Risiko bei binären Optionen auf den vom Handler gewählten Einsatz beschränkt. Teilweise bieten Broker sogar eine Rückzahlung von bis zu 15% im Verlustfall als Kompensation an. Um das Risiko besser managen zu können, stehen Handeln bei einigen Anbietern Zusatzfunktionen, wie etwa der sogenannte „Options Builder“ zur Verfügung. Options Builder Hierbei kann neben der Optionslaufzeit auch die Höhe der Rendite im Erfolgsfall, in Abhängigkeit von der Höhe der Rückzahlung im Verlustfall, reguliert werden. Somit kann etwa ein risikoaverser Trader eine geringere Gewinn-Rendite akzeptieren, jedoch erhält er im Gegenzug auch eine höhere Rückzahlung als Absicherung für den Verlustfall.
http://www.2gethelp.com/node/152526
http://www.2gethelp.com/node/152527

Range-Handel

 Häufig trifft man auf Handelsplattformen für binäre Optionen auch den „Range“-, „Boundary“- oder auch „Grenz“-Handel an. Hierbei legt sich der Trader fest, ob der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit innerhalb oder außerhalb eines bestimmten EUR/USD 5min LAUFZEIT 1,2970 OUT OBERE GRENZE IN 1,2925 UNTERE GRENZE OUT   So funktioniert der Range-Handel Kurskorridors liegt. Diese Kursspanne oder „Range“ wird durch eine entsprechende Ober- und Untergrenze definiert. Erweist sich die Handelsentscheidung als korrekt, so können in der Regel wieder Renditen zwischen 65% und 85% erzielt werden. Auch der „Boundary“- bzw. „Range“-Handel wird häufig in Verbindung mit dem High-Yield-Modus angeboten, sodass bei entsprechenden Kursbewegungen innerhalb kurzer Zeit sehr hohe Gewinne von bis zu 500% erzielt werden können.
http://www.safsal.co.il/bneiyehuda/forum/viewtopic.php?p=2584
http://www.safsal.co.il/bneiyehuda/forum/viewtopic.php?t=1589
http://www.safsal.co.il/bneiyehuda/forum/viewtopic.php?p=2585

Extra-Rendite mit High-Yield-Optionen

Einige Broker bieten im One-Touch-Modus auch wesentlich höhere Renditen von 250%-500% an. Gemäß dem Grundsatz, dass eine höhere Rendite immer auch ein höheres Risiko bedingt, sind in diesem häufig als „High-Yield“ bezeichneten Modus die Zielkurse weiter vom aktuellen Kurs entfernt, als im konventionellen One-Touch-Handel. Dementsprechend geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese häufig relativ kurz laufenden Optionen am Laufzeitende im Geld liegen und der Trade positiv beendet wird, da dafür eine entsprechend große Kursbewegung in einem kurzen Zeitraum erforderlich ist. Allerdings kann bei derartig hohen Renditen auch eine geringere Trefferquote ausreichen, um dennoch profitabel zu handeln.Nichtsdestotrotz sind die High-Yield-Optionen in sehr volatilen Marktphasen, beispiels-weise im Rahmen von stark marktbeeinflussenden News-Events, eine interessante Möglichkeit um überproportional von der erhöhten Volatilität zu profitieren. Einen Trading-Ansatz in diese Richtung liefert beispielsweise die Volatilitätsstrategie . http://f4italia.superweb.ws/blogi/?p=4
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