9/02/2016

. Risiken durch Dritte


3.a. Es wird davon ausgegangen, dass das Unternehmen jegliche vom Kunden übergebenen
Geldbeträge umgehend auf ein oder mehrere gesonderte  Konten (sogenannte
‚Kundenkonten‘) bei zuverlässigen Finanzinstitutionen (innerhalb oder außerhalb Zyperns
oder des europäischen Wirtschaftsraums) wie z.B. Kreditinstituten oder Banken in
Drittländern einzahlt. Zwar lässt das Unternehmen gemäß geltender Bestimmungen bei
Auswahl einer Finanzinstitution angemessene Sachverstand, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit
walten, doch muss hierbei berücksichtigt werden, dass es auch zu außerhalb der Kontrolle
des Unternehmens liegenden Umständen kommen kann. Deshalb übernimmt das
Unternehmen keinerlei Haftung oder Verantwortung für jegliche dem Kunden entstandenen
Verluste, die auf der Insolvenz oder irgendwelchen anderen ähnlichen Verfahren bzw.
Versagen des Finanzinstituts, bei dem das Geld des Kunden angelegt ist, beruhen.
3.b. Die Finanzinstitution (gemäß Paragraph 3.a.), bei der Kundengelder eingezahlt werden,
kann sich innerhalb oder außerhalb Zyperns bzw. des europäischen Wirtschaftsraums
befinden. Es versteht sich, dass die für außerhalb von Zypern und dem europäischen
Wirtschaftsraum angesiedelte Finanzinstitutionen geltenden legalen und regulatorischen
Vorschriften sich von den zyprischen unterscheiden. Bei einem Auftreten von Insolvenz oder
irgendeinem anderen entsprechenden Fehler bzw. aufgrund der personenspezifischen
Vorgeschichte kann das Geld des Kunden eventuell anders gehandhabt werden, als es der
Fall wäre, wenn es sich auf einem gesonderten Konto in Zypern befinden würde.
3.c Die Finanzinstitution, an die das Unternehmen das Geld des Kunden (gemäß Paragraph
3.a.) weiterleiten wird, kann dies auf einem Gemeinschaftskonto verwahren. Deshalb besitzt
das Unternehmen im Falle einer Insolvenz oder irgendwelchen anderen diese
Finanzinstitution betreffenden ähnlichen Verfahren möglicherweise im Namen des Kunden
nur ungesicherte Forderungsansprüche gegenüber der Finanzinstitution. Der Kunde geht
damit das Risiko ein, dass das Geld, welches das Unternehmen von der Finanzinstitution
erhält, nicht ausreicht, um den Ansprüchen des Kunden zu genügen.
3.d. Es gilt als vereinbart, dass das Unternehmen keine Kundenaufträge auf Basis eigener
Konten - wie z.B. von Auftraggeber zu Auftraggeber gegenüber dem Kunden - ausführt; Das
Unternehmen erhält und gibt Kundenaufträge weiter. Diese werden dann mithilfe eines
Dritten
(dem Liquiditätsgeber) ausgeführt. Hierbei handelt es sich um ein allseits bekanntes und
geradliniges Verfahren, das in der „Zusammenfassung der im Falle von ‚Best Interest‘ und Auftragsausführung geltenden Richtlinien“ erklärt wird. Diese kann unter eingesehen werden. Sollte der Liquiditätsgeber nach erfolgreicher Ausführung eines Kundenauftrags einen Liquiditätsgewinn erzielen, ist das Unternehmen nicht in der Lage, die Transaktion für den Kunden abzuwickeln (z. B. dem Kunden den Differenzbetrag seines erfolgreichen Handelsgeschäfts auszuzahlen)

http://ued.parkinsonsevilla.org/?q=content/basic-introduction-international-forex-market
http://ued.parkinsonsevilla.org/?q=content/guide-best-online-casino-games-uk